Die derzeitige Finanzierung der Energiewende ist unsozial

24. April 2012 Posted by admin

INSM – Das EEG belastet vor allem Geringverdiener

Einkommensschwache Haushalte werden durch das EEG relativ bis zu 10mal schwerer belastet, als Haushalte mit hohem Einkommen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde. Danach fließt bei den einkommensschwächsten Haushalten fast ein Prozent der verfügbaren Einkommen in die EEG-Finanzierung, bei der Haushaltsgruppe mit den höchsten Einkommen sind es dagegen nur 0,1 Prozent der verfügbaren Einkommen. „Dieser Effekt könnte sogar noch höher ausfallen, wenn man bedenkt, dass vor allem Hauseigentümer, die tendenziell überdurchschnittliche Einkommen beziehen, von der EEG-Förderung profitieren, da nur Eigenheimbesitzer Solardächer installieren können“, erklärt Studienleiter Dr. Hubertus Bardt.

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Woher kommt der Erfolg der Piraten?

11. April 2012 Posted by admin

Woher kommt der Erfolg der Piraten? – SM Pressedienst

Drittstärkste Partei mit 13 Prozent – das besagt eine aktuelle Forsa-Umfrage. Damit liegen die Piraten vor den Grünen. Doch was macht die Piraten so „sexy“? Schließlich werfen die in Panik geratenen Funktionäre der SPD und Grünen den Piraten Konzeptlosigkeit vor. Lösungen jedoch bieten die etablierten Parteien auch nicht an. Und schlimmer – erst recht keine Lösungen im Sinne des deutschen Bürgers.

Genau da liegt der Erfolg der Piraten, sie bieten etwas was einmalig ist in der deutschen Politik-Geschichte – Demokratie! Das mag jetzt manchen überraschen der glaubt in einer vorbildlichen Demokratie zu leben, was aber sind die Fakten? Deutschland hat eine „repräsentative“ Demokratie, zu erkennen daran das sich nach Wahlen nichts tut – im Bundestag sitzen nach den Wahlen die gleichen Personen wie vor den Wahlen. Damit auch die gleichen Themen und Nicht-Lösungen. Wahlergebnisse stehen schon vor den Wahlen fest, wer mit wem regiert ist ausgemachte Sache es gibt bestenfalls noch etwas Postengeschacher. Zuletzt deutlichst bei der Saarlandwahl gesehen.

Dann ist da noch die Tatsache der Oppositionslosigkeit- die Deutschen können keine Alternative wählen. Obwohl eine Mehrheit der Deutschen gegen den Euro war und jetzt gegen die Rettungsversuche sind wurden die Deutschen nicht gefragt und haben auch nicht die Möglichkeit eine Alternative zu wählen – alle etablierten Parteien sind sich darin einig dem Steuerzahler immer mehr aufzubürden – aber das könnte sich mit den Piraten ändern. Wenn diese ausführen was sie versprechen wird dies Deutschland verändern, die anderen Parteien werden gezwungen sein sich anzupassen und auch mal auf die Basis zu hören oder sie werden hinweggefegt werden. Es wird ungemütlich für die Berufspolitiker die Volksnähe heuchelten aber entgegengesetzt handelten, mit Unterstützung der Lobbys ein angenehmes Leben führten.

Andreas Popp – rechts oder links?

26. März 2012 Posted by admin

 

 

Gibt es eine Pressefreiheit?

17. März 2012 Posted by admin

: „Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“ (John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der „New York Times“, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)

SMD wird grün

13. März 2012 Posted by admin

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein- ein Grundsatz von SM Dienstleistungen.

Wir verstärken unser Engagement in diesem Bereich und setzen verstärkt auf “grüne” Partner.

Dazu gehört selbstverständlich auch die deutsche Wirtschaft zu stützen, auch kurze Wege sparen Energie.

Aus diesem Grund, aber auch aufgrund Geschäftspraktiken die wir einfach nicht unterstützen wollen haben wir uns von Google (Adsense) getrennt.

Unser Hauptpartner über den auf unseren Internetseiten Werbung geschaltet wird, ist ab sofort GreenAds24 . Allerdings betrifft das nicht unsere Werbekunden die selbstverständlich wie gewohnt Ihre Anzeigen schalten .können.

Zu SMD gehören Seiten wie SMPressedienst, Preisvergeich24 oder Anlagestratege.

Genaueres erfahren Sie auf der Homepage von SMD.

Das Strom Kartell

13. März 2012 Posted by admin

Das Strom Kartell | Hate Allianz

RWE machte 2011 Gewinne in Milliardenhöhe. Gleichzeitg erhöhte RWE die Preise für den Endverbraucher um ca. 13 Prozent. Begründet mit dem Ausstieg aus der Atomkraft und damit verbundenen Kosten.

Kohlekraftwerk Staudinger, E.ON Kraftwerke Staudinger, Deutschland Quelle: E.ON AG

Das macht für den Durchschnittshaushalt 95 Euro im Jahr Mehrkosten.

Strom- ein Luxusgut!?

Nicht für alle!

Denn die Industrien mit dem größten Stromverbrauch werden subventioniert um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu schützen. Übersetzt bedeutet das, der Bürger der vor jeder neuen Abrechnung zittert, den Strom für Riesenkonzerne bezahlt.

Als Dank hört man dann das die Bürger schließlich die Energiewende wollten- und gefälligst dann auch bezahlen sollen.

Die großen Vier, E.on, RWE, EnBW und Vattenfall außer Rand und Band und jenseits aller Kontrolle.

Denn den Verdacht des Kartellbetruges müssen sie sich auch noch gefallen lassen. (Spiegel).

Da fragt sich doch der Wutbürger wieder einmal: Gehört die Grundversorgung nicht in Staatshände?

Ist der Ausverkauf wie er jetzt wieder von den Griechen gefordert wird und sich Privatisierung nennt, nicht der falsche Weg?

Die Benzin-Lüge

13. März 2012 Posted by admin

Die Benzin-Lüge | Hate Allianz

alle Jahre wieder und sicher auch dieses Jahr steigen die Spritpreise- schließlich steht Ostern vor der Tür.

Was der Osterhase mit dem Benzinpreis zu tun hat, wei weiß das schon. Fakt ist, nie waren Spritpreise höher.

die Entrüstung und der Zorn sind groß und selbst die Politiker stimmen mit ein, seltene Einigkeit gegen das vermutete (und wohl existente) Kartell der Ölkonzerne.

Wer aber profitiert wirklich? die Aufschlüsselung zeigt es.

Diagramm Benzinpreis

Diagramm Benzinpreis

Am wenigsten “Schuld” am Benzinpreis haben die Tankstellenpächter. Die treffen aber natürlich Boykottaufrufe am stärksten. wer nicht tankt kauft auch keine Zigaretten oder ein Getränk, davon leben aber die Tankstellenbetreiber. aus der Grafik wird ersichtlich das der Löwenanteil an den Benzinpreisen bei der Steuer liegt- die Schimpftiraden der Politiker gegen die Mineralölkonzerne sind also nichts als Heuchelei- mal wieder.

 

Mehrwert- Mineralöl- Bevorratungssteuer plus Ökosteuer, macht ca. 72 % des Benzinpreises.

Das ist natürlich Absicht, erstens läßt sich diese Kuh leicht melken, zweitens geht die Wut der Bürger wie wir gesehen haben in die falsche Richtung, drittens verlangen ja einige Parteien einen geradezu unbezahlbaren Benzinpreis im Namen der Umwelt.

Das sind übrigens die gleichen Parteien die unsere Mobilität verlangen wenn es um den Arbeitsplatz geht, schließlich dürfe niemand mehr erwarten an seinem Heimatort Arbeit zu finden.

das sind die gleichen Politiker die unseren Staat ausverkauft haben im Namen der heilbringenden Privatisierung, und somit dafür sorgten das öffentliche Verkehrsmittel extrem teuer wurden oder im Zweifel zum Beispiel auf Dörfern gar nicht mehr vorhanden sind, da nicht rentabel.

Zusammengefasst bedeutet das, die Politik verlangt Mobilität, versucht aber alles diese zu verhindern- ein wie ich finde irgendwie typisches Bild unserer Volksvertreter, die sich um alles kümmern, nur nicht um das Wohl der Bürger.

Kommt eine Goldblase?

9. März 2012 Posted by admin

Das Gespenst der Goldblase geht um, verliert Gold an Wert?

Faktisch ist das gar nicht möglich, denn Gold selbst ist physisch und hat damit immer den gleichen wert.

Natürlich kann die Nachfrage nach Gold steigen und damit auch der Preis, am Wert des Goldes ändert das aber nichts.

Das der Goldpreis immer mehr steigt ist bestenfalls ein Zeichen dafür das Währungen an Wert verlieren.

Es gibt weiterhin keinen Grund nicht in Gold zu investieren.

 

 

 

 

 

Andreas Popp und Rico Albrecht: kurze Stellungnahme zu aktuellen Themen

28. Januar 2012 Posted by admin

Andreas Popp zur Weltlage mit Themen wie Ungarn, Iran und der Beschneidung der Meinungsfreiheit.

Deutsche Bank-Volkswirt warnt vor Kollaps des Geldsystems

24. Januar 2012 Posted by admin

Eurokrise: Deutsche Bank-Volkswirt warnt vor Kollaps des Geldsystems – Ökonomie – Politik – Handelsblatt

Trotz Rettungsschirm und Fiskalpakt – die Euro-Zone hat die psychologische Vertrauenskrise nicht bewältigt, warnt Thomas Mayer bei der Konferenz „Ökonomie neu denken“. Das gesamte Geldsystem könne ins Wanken geraten.

Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, hat vor einer erneuten Verschärfung der Krise gewarnt. In der ersten Stufe der Krise sei das Vertrauen in die private Finanzwirtschaft verloren gegangen, in der zweiten das Vertrauen in die Staatsfinanzen. „Falls das Vertrauen sich nicht zurückkehrt, könnte die nächste Stufe eine Krise des gesamten Geldsystems sein“, sagte am Mayer am Vormittag in Frankfurt bei der von Stifterverband und Handelsblatt veranstalteten Konferenz „Ökonomie neu denken“. Als Ursache dafür, dass 2007 auf dem amerikanischen Immobilienmarkt eine der größten Kreditblasen aller Zeiten platzte und die Finanzkrise auslöste, machte der Ökonom den Verlust von Vertrauen auf den Märkten aus. Diese psychologische Komponente sei der „alles entscheidende Faktor im Gesamtsystem“, so Mayer. Weil dieses Vertrauen noch lange nicht wieder vollständig hergestellt sei, fürchtet der Chefvolkswirt, dass die Krise bald eine ganze neue, heikle Dynamik entwickeln könnte. Die Zentralbanken hätten zwar grundsätzlich richtig gehandelt, als sie die Märkte in der Notsituation mit frischem Geld fluteten, doch liege in diesem Vorgehen auch eine Gefahr: „Das Vertrauen, das sonst durch Kreditbeziehungen entsteht, haben die Zentralbanken versucht, durch Zentralbankgeld zu ersetzen“, so Mayer.

Besonders in Europa, wo die Zentralbanken zögerlicher als in Amerika reagiert hätten, sei zu befürchten, dass diese Rechnung nicht aufgehe. „Wenn die Menschen das Vertrauen in diesen Mechanismus verlieren, folgt die Krise des Geldsystems“, prognostizierte der Volkswirt. Die mögliche Folge wäre eine Hyperinflation. LIVESTREAM Ökonomie neu denken Mehr als 250 Volkswirte, Politiker und Unternehmer diskutieren in Frankfurt, was die Wirtschaftswissenschaft auf der Finanzkrise lernen muss. Der Stifterverband und Handelsblatt Online übertragen die Debatte direkt. Um dieses Schreckenszenario zu verhindern sieht Mayer die zentrale Aufgabe von Praktikern und Akademikern darin, wieder mehr Vertrauen in die Abläufe auf den Märkten und zwischen Kreditnehmern und Kreditgebern aufzubauen: „Das ist eine schwierige Aufgabe. Wir müssen erklären, was wir künftig anders machen wollen.“ Man befinde sich derzeit in einer Art Übergangsphase: Die alten Paradigmen seien zerbrochen, die neuen noch nicht erkennbar.

 Mehr Macht für den Staat? Seiner Branche stellte der Ökonom des größten deutschen Kreditinstituts bei seinem Vortrag ein miserables Zeugnis aus. Die gesamte Finanzbranche habe in der Vergangenheit in einer „Kontroll-Illusion“ gelebt. Man habe daran geglaubt, dass die Zentralbanken die Wirtschaft durch ihre Inflationsbekämpfung kontrollieren könne und man die Märkte weitgehend sich selbst überlassen könne. „Auf zuversichtlichen Annahmen wie dieser haben wir eine ganze Industrie aufgebaut“, sagte Mayer selbstkritisch. Lange sei das gut gegangen, auch die Realwirtschaft, zum Beispiel deutsche Exportunternehmen hätten von den Übertreibungen auf den Finanzmärkten profitiert. Doch der Knall sei zwangsläufig gewesen: Mayer verglich das Verhalten der Finanzindustrie vor der Krise mit Piloten, die einen Jumbo-Jet nur mit dem Navigationssystem steuerten, ohne aus dem Fenster zu schauen. Mayer: „Den Berg, auf den wir zurasten, haben wir übersehen.“